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Lachen ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Unterallgäu und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Memmingerberg. GeografieLachen liegt in der Region Donau-Iller in Mittelschwaben. Ausdehnung des GemeindegebietesDas Gemeindegebiet besteht aus einem Teil der Gemarkung Lachen (der andere Teil der Gemarkung gehört zum Markt Ottobeuren). Zur Gemeinde Lachen gehören unter anderem die Orte Lachen, Albishofen, Goßmannshofen, Herbishofen, Hetzlinshofen und Theinselberg sowie ein Teil des Ortes Moosbach (der andere Teil dieses Ortes gehört zur Gemeinde Hawangen). GeschichteLachen gehörte zum Fürststift Kempten. Mit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 kam der Ort zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.107, 1987 dann 1.116 und im Jahr 2000 1.277 Einwohner gezählt. Im Jahr 2005 waren es 1.496 Einwohner. Die Gemeinde Lachen besteht aus 7 Ortsteilen (Hetzlinshofen (418 Einwohner), Albishofen (318 E.), Lachen (207 E.), Goßmannshofen (190 E.), Herbishofen (139 E.), Theinselberg (136 E.), Moosbach (188 E.) [Einwohnerzahlen, Juli 2005]) PolitikBürgermeister ist Herbert Rabus sen. (CSU/ÜWG/Bbl). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 535.000 €, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 99.000 €. WappenBeschreibung: Unter silbernem Schildhaupt, darin ein mit goldenem Gitter belegter roter Schrägbalken, zweimal von Blau, Rot und Blau geteilt, oben nebeneinander drei silberne Eisenhüte. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft vier, im produzierenden Gewerbe 47 und im Bereich Handel und Verkehr sieben sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 14 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 446. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 13, im Bauhauptgewerbe drei Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 42 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 941 ha, davon waren 761 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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