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Ladelund ist eine Gemeinde im Norden des Kreises Nordfriesland in Schleswig-Holstein. Geografie und VerkehrLadelund liegt etwa 20 km nordöstlich von Niebüll an der deutsch-dänischen Grenze. Wenige Kilometer westlich der Gemeinde verläuft die Bundesstraße 5 von Niebüll nach Tønder in Dänemark. GeschichteDie erste urkundliche Erwähnung ist auf das Jahr 1352 datiert. Im Herbst 1944 befand sich für 6 Wochen in der Nähe des Ortes das Konzentrationslager Ladelund, ein Außenlager des KZ Neuengamme. Zum Zwecke der Erinnerung an das Grauen besteht die KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund. Siehe dazu den Hauptartikel KZ Ladelund. PolitikVon den 13 Sitzen in der Gemeindevertretung hat die CDU seit der Kommunalwahl 2003 sieben Sitze, die SPD hat drei, der SSW zwei und die Wählergemeinschaft einen. WappenBlasonierung: „In Gold ein roter Göpel, begleitet rechts von einem dreiblättrigen blauen Eichenzweig, links von einem blauen Kleeblatt, unten von drei durchgehenden blauen Wellenfäden.”[1] EinrichtungenLadelund hat eine evangelische Kirche, eine deutsche und dänische Schule sowie mehrere Vereine. Das Dorf Ladelund betreibt Sportvereine wie z.B. die Wasserskisparte, es gibt einen Fussballplatz und einen Skateboardplatz sowie ein Jugendzentrum. SonstigesAuf dem Gemeindegebiet befindet sich die Großbasis-Fernpeilanlage Typ "Wullenwever", welche vom Bundesnachrichtendienst und der Streitkräftebasis der Bundeswehr betrieben wird. QuellenTexte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
