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Lambertsberg ist eine Ortsgemeinde im Eifelkreis Bitburg-Prüm in Rheinland-Pfalz. Sie ist Teil der Verbandsgemeinde Arzfeld. GeographieGeographische LageDie Ortsgemeinde liegt in der Südeifel, am Rande des Deutsch-Luxemburgischen Naturparks. Sie besteht aus den Ortsteilen Lambertsberg und Greimelscheid. 57,7 % des Gemeindegebietes werden landwirtschaftlich genutzt, 33,9 % sind von Wald bestanden. NachbargemeindenIm Nordwesten grenzt Lambertsberg an Hargarten, im Osten an Plütscheid, im Süden an Mauel und im Westen an Waxweiler. GeschichteVor 1794 gehörte Lambertsberg zum Kondominium Pronsfeld, unter französischer Herrschaft zur Mairie Waxweiler und in der preußischen Zeit zur Bürgermeisterei Waxweiler. Lambertsberg und der heutige Ortsteil Greimelscheid wurden im Pfarrbezirk Lambertsberg im Bistum Trier vereint. Die erste urkundlich Erwähnung von Greimelscheid fand 1288 statt. Lambertsberg ist aus aus dem 1408 erstmals erwähnten Obergreimelscheid entstanden und wurde im 16. Jahrhundert umbenannt. Lambertsberg und Greimelscheid wurden zwar lediglich durch die heutige Landstraße getrennt, die aber auch die staatliche und kirchliche Grenzlinie für die verschiedenen Institutionen bildete. Die heutige Ortsgemeinde ist 1968 beim Zusammenschluss von Greimelscheid und Lambertsberg entstanden. BevölkerungEntwicklung der Einwohnerzahl (31. Dezember):
Datenquelle: Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz PolitikDer Gemeinderat besteht aus 7 Mitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 13. Juni 2004 in Mehrheitswahl bestimmt wurden, und dem Ortsbürgermeister als Vorsitzenden. WappenBlasonierung: „In Rot ein Göpel, vorn Bischofsstab und Lanze, hinten vier vierstrahlige Sterne in Silber.” SehenswürdigkeitenSehenswert sind die Wallfahrtskirche St. Lambertus aus dem 15. Jahrhundert mit einer Außenkanzel aus dem Jahr 1618 und ein ehemaliges Marktkreuz von 1623 auf dem Kirchenvorplatz. Wirtschaft und InfrastrukturLambertsberg ist heute eine landwirtschaftlich geprägte Wohngemeinde, die im Vergleich zu den umliegenden Gemeinden jedoch eine höhere Wirtschaftskraft aufweist. Mehrere Handwerksbetriebe und zwei Bauunternehmen zeichnen sich für die im Vergleich zur Südeifel hohe Anzahl von 41 sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen (2005) verantwortlich. Seit 1971, als noch 30 landwirtschaftliche Betriebe gezählt worden waren, hat die landwirtschaftlich genutzte Fläche von 260 ha auf 168 ha (2005) abgenommen, die von 5 Betrieben bewirtschaftet wurden. VerkehrsanbindungDurchquert wird die Ortschaft von der Landesstraße 12, die ihn unter anderem mit Waxweiler und der 3 km östlich liegenden Anschlussstelle Waxweiler/Schönecken der Bundesautobahn 60 verbindet. Veranstaltungen
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