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Langenleuba-Niederhain ist eine Gemeinde in der Verwaltungsgemeinschaft Wieratal im thüringischen Landkreis Altenburger Land. GeografiePenig liegt 9 km östlich, die Kreisstadt Altenburg 11 km westlich, Frohburg 11 km nördlich und Glauchau 16 km südlich. Unterhalb des Dorfes Langenleuba-Niederhain wird die durch den Ort fließende Wiera in der Talsperre Schömbach aufgestaut. Das Gewässer fasst 7,71 Mio. m² und erstreckt sich nordwärts bis Altmörbitz, einem Ortsteil von Kohren-Sahlis in Sachsen. NachbargemeindenAngrenzende Gemeinden sind (im Uhrzeigersinn) die Stadt Kohren-Sahlis mit den Ortsteilen Dolsenhain, Altmörbitz, der Kernstadt Kohren-Sahlis und Jahnshain im sächsischen Landkreis Leipziger Land, die Stadt Penig mit den Ortsteilen Langenleuba-Oberhain und Niedersteinbach im ebenfalls zu Sachsen gehörenden Landkreis Mittweida sowie Jückelberg, Frohnsdorf, Ziegelheim, Nobitz und Windischleuba im Landkreis Altenburger Land. GemeindegliederungOrtsteile sind Langenleuba-Niederhain, Beiern, Boderitz, Buscha, Lohma, Neuenmörbitz, Schömbach und Zschernichen. GeschichteLangenleuba wurde 1290 in einer Urkunde der Vögte von Weida als "Longa luben" erstmals urkundlich erwähnt. Entwicklung der Einwohnerzahl (31. Dezember):
Wirtschaft und InfrastrukturLangenleuba-Niederhain besaß einen Bahnhof an der inzwischen stillgelegten Bahnlinie von Altenburg nach Narsdorf, das weiter westlich gelegene Boderitz einen Haltepunkt. Zwischen dem Haltepunkt Wiesebach (zu Frohnsdorf) und dem Bahnhof Langenleuba-Niederhain wird das Tal der Wiera durch die 330 Meter lange und 17 Meter hohe Wiesebacher Brücke überspannt. Söhne und Töchter der Stadt
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