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Lehe ist eine Gemeinde im Amt Kirchspielslandgemeinde Lunden und die nördlichste im Kreis Dithmarschen in Schleswig-Holstein (Deutschland). Lehe ist räumlich, wirtschaftlich und historisch mit der Nachbargemeinde Lunden verbunden. GeografieGeografische LageLehe ist die nördlichste Gemeinde im Kreis Dithmarschen. Die nächsten größeren Ortschaften sind die Kreisstädte Heide (ca. 22 km) und Husum (ca. 21 km; Kreisstadt des nördlich angrenzenden Kreises Nordfriesland). GemeindegliederungDie Gemeinde Lehe wurde am 1. April 1934 aus einem Teil des Kirchspiels Lunden gebildet. Am 1. Juli 1936 wurde die ebenfalls 1934 gebildete Gemeinde Preil eingegliedert. Weitere Ortsteile sind Lundener Koog, Leherfeld und Dahrenwurth. GeschichteDas Dorf "Lae" wird schon 1231 in König Waldemars Erdbuch erwähnt. PolitikWappenDer Adler und die Lilie sind die zentralen Figuren im Leher Wappen, sie sind die Zeichen des Dithmarscher Geschlechts der Wurtmannen. Die Lage an der Eider, durch den blauen Schildfuß dargestellt. Seit altersher waren in Lehe die bekannten Familien Swyn und Nanne ansässig. Sie gehörten als "Kluften" dem mächtigen und angesehenen Geschlecht der Wurthmannen an, dessen Wappen mit dem halben Adler und der halben Lilie auch das heutige Gemeindewappen zitiert wird. Zum Gedenken an Peter Swyn aus Lehe (1480-1537), den bedeutendsten Staatsmann der Bauernrepublik Dithmarschen, und an seinen Enkel Markus Swyn, den ersten herzoglichen Landvogt Norderdithmarschens, wurde das Wappen der Wurtmannen in das Gemeindewappen aufgenommen, dabei wurde allerdings die Lilie golden statt silbern tingiert. PersönlichkeitenSöhne und Töchter der Gemeinde
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