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Leiblfing ist eine Gemeinde im niederbayerischen Landkreis Straubing-Bogen. GeografieLeiblfing liegt in der Region Donau-Wald im südlichen Landkreis Straubing-Bogen zwischen Straubing und Dingolfing. Zur Gemeinde Leiblfing gehören folgende 49 Ortschaften (in Klammern: Zahl der Einwohner; Stand: 15. November 2003):
Es existieren folgende Gemarkungen: Eschlbach, Hailing, Hankofen, Leiblfing, Metting, Obersunzing, Schwimmbach, Hainsbach. GeschichteDie ursprünglichen Grundherren von Leiblfing, aber auch Eschlbach, Walting und Hailing waren die Grafen von Leonsberg. Leiblfing gehörte später zum Rentamt Straubing und zum Landgericht Leonsberg des Kurfürstentums Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. 1972 erfolgte die Eingemeindung der Gemeinden Eschlbach und Obersunzing. 1978 erfolgt im Rahmen der Gebietsreform der Anschluss der Gemeinden Eschlbach, Hailing, Hankofen, Metting, Sunzing und Schwimmbach, sowie der Ortsteile Altfalterloh und Haidersberg. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 3.392, 1987 dann 3.395 und im Jahr 2000 3.839 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Wolfgang Frank (CSU). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Josef Hammerschmid (CSU/Wählergruppe). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1.888.000 €, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 381.000 €. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft elf, im produzierenden Gewerbe 515 und im Bereich Handel und Verkehr 85 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 109 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1.350. Im verarbeitenden Gewerbe gab es einen Betrieb, im Bauhauptgewerbe zwölf Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 223 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 5.296 ha, davon waren 5.025 ha Ackerfläche und 269 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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