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Leinach ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Würzburg. GeografieLeinach liegt in der Region Würzburg im Leinachtal. Es existieren folgende Gemarkungen: Oberleinach, Unterleinach. GeschichteAls Teil des Hochstiftes Würzburg wurde Leinach (Ober- und Unterleinach) 1803 zugunsten Bayerns säkularisiert, dann im Frieden von Preßburg (1805) Erzherzog Ferdinand von Toskana zur Bildung des Großherzogtums überlassen, mit welchem es 1814 endgültig an Bayern fiel. 1978 entstand im Zuge der Gebietsreform durch den Zusammenschluss der 1818 entstandenen Gemeinden Oberleinach und Unterleinach die Gemeinde Leinach. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 2.030, 1987 dann 2.568 und im Jahr 2000 3.243 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Uwe Klüpfel (Christl.-Fr. Wählervereinigung). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Andreas Oestemer (CSU). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 933 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 62 T€. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 132 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1226. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 1 Betrieb, im Bauhauptgewerbe ebenfalls 1 Betrieb. Zudem bestanden im Jahr 1999 52 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1538 ha, davon waren 1470 ha Ackerfläche und 30 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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