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Leisnig ist eine Stadt an der Freiberger Mulde im Landkreis Döbeln im Freistaat Sachsen. Sie liegt rund 50 km südöstlich von Leipzig. GeografieLeisnig liegt im und über dem tiefeingeschnittenen Tal der Freiberger Mulde inmitten des Sächsischen Burgenlandes. Die Stadt Grimma liegt ca. 15 km nordwestlich und die Stadt Döbeln ca. 14 km östlich der Stadt. StadtgliederungDurch verschiedene Eingemeindungen gehören zu Leisnig zwischenzeitlich die Ortsteile Brösen, Fischendorf, Gorschmitz, Klosterbuch, Meinitz, Minkwitz, Queckhain, Paudritzsch, Röda, Scheergrund, Tautendorf und Tragnitz. NachbargemeindenAngrenzende Gemeinden sind (im Uhrzeigersinn) Bockelwitz, Großweitzschen und die Stadt Hartha im Landkreis Döbeln sowie Zschadraß im Muldentalkreis. GeschichteLeisnig wurde als Ort bereits 1046 in einer Urkunde erwähnt und 1286 als Stadt Liznich genannt. 1519 wurde die Reformation eingeführt. Im Jahre 1946 feierte die Stadt mit der 900-Jahr-Feier das erste Stadtjubiläum nach dem Zweiten Weltkrieg in der sowjetischen Besatzungszone. Entwicklung der Einwohnerzahl (ab 1960 31. Dezember):
PolitikWappenBlasonierung: "In Schwarz eine goldene Zinnenmauer mit breitbedachtem erkerverziertem Torturm und geöffneten Tor; am Turm über dem Tor ein goldener Schild mit einem schwarzen Schrägrechtsbalken, begleitet von je drei schwarzen Rauten." StädtepartnerschaftenLeisnig unterhält eine Städtepartnerschaft mit Bünde in Westfalen. Kultur und SehenswürdigkeitenIn Leisnig befindet sich die 1.000 Jahre alte Burg Mildenstein. Leisnig liegt am Muldentalradwanderweg gelegen, der von Nossen flussabwärts bis nach Bitterfeld führt. Am Haus Markt 13 findet sich das apianische Wappen. Wirtschaft und InfrastrukturDie Stadt ist über die A 14 (Abfahrt Leisnig) sowie die Bundesstraßen B 107, B 169 und B 175 gut zu erreichen, zudem liegt sie an der Bahnstrecke Leipzig-Döbeln-Meißen. Persönlichkeiten
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