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Liebshausen ist ein Ort im Rhein-Hunsrück-Kreis in Rheinland-Pfalz (Deutschland). GeschichteLiebshausen galt gegen Ende des 18. Jahrhunderts als ein beliebter Unterschlupf von Räubern und Pferdedieben. Dort hielt sich der Räuber Philipp Ludwig Mosebach ("Jäger-Philipp"), der gescheiterte Sohn eines Pfarrers und Anführer der "Hunsrück-Bande", auf. Mosebach wurde in Koblenz hingerichtet (Peter Bayerlein: Schinderhannes-Ortslexikon, S. 139, Mainz-Kostheim 2003). Auch der Räuber Schinderhannes kam zu Beginn seiner verbrecherischen Laufbahn nach Liebshausen, wo er Mitte 1797 bei einer Wirtshausschlägerei durch einen Flintenschuss verletzt wurde. Liebshausen wurde im Jahre 1006 erstmals urkundlich bei der Einweihung der Kirche in Mörschbach erwähnt. Kultur und SehenswürdigkeitenRegelmäßige VeranstaltungenGrößte Veranstaltung des Jahres ist der Historische Makttag am 3. September. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
