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Lohe-Rickelshof ist eine amtsangehörige Gemeinde in der Amt Kirchspielslandgemeinde Heide-Land im Kreis Dithmarschen, Schleswig-Holstein. GeografieGemeindegliederungWie der Ortsname sagt, besteht die Gemeinde Lohe-Rickelshof aus zwei Ortsteilen, die bis 1966 selbständig waren. PolitikGemeindevertretungIm Gemeinderat haben CDU und SPD jeweils fünf Abgeordnete, die Unabhängigen Wähler drei. WappenIm zweigeteilten Wappen sind die beiden Ortsteile vertreten. Der Ortsteil "Lohe" bezeichnet eine lichte Waldung oder einen feuchten Hain. Im Hinblick auf diese Deutung des Ortsnamens steht der Eichenzweig im Wappen. Beide Orte entstanden als Ansiedlungen am bewaldeten Rand der Geest. Der Ortsteil Rickelshof wird durch ein Maschinenrad symbolisiert, da schon im 19. Jh. eine Eisengießerei und Maschinenfabrik im Ort ansässig war. Wirtschaft und InfrastrukturDer Ortsteil Lohe wird 1319 das erste Mal urkundlich erwähnt. In der Gemeinde gibt es etwa 30 Betriebe, davon drei landwirtschaftliche Vollwirtschaften und eine Maschinenbaufabrik. Lohe-Rickelshof ist aufgrund seiner Lage eine beliebte Wohngegend. Die Gemeinde selbst ist sehr ruhig gelegen, jedoch erreicht man binnen weniger Minuten die Kreisstadt Heide. Dank der direkten Anbindung an die Bundesautobahn 23 kann man innerhalb einer Stunde Hamburg erreichen. Bis 1991 wurde in Lohe-Rickelshof Öl für die Erdölraffinerie in Hemmingstedt gefördert, seitdem ist das Ölfeld nicht mehr wirtschaftlich. BildungIn Lohe-Rickelshof gibt es eine Grundschule (Neubau 1964 in der Kirchenallee) mit eigener Mehrzweckhalle und einen Kindergarten. SportDer lokale Sportverein TSV Lohe-Rickelshof bietet folgende Sparten: Badminton, Tennis, Damen-Gymnastik, Herrenturnen, Senioren-Gymnastik, Wandern, Tischtennis, Jugendfußball, Herrenfußball, Alt-Herrenfußball, Step-Aerobic, Laufgruppe und Kinderturnen. PersönlichkeitenSöhne und Töchter der Gemeinde
Christian Mohr, Ehemaliger Deutscher Badminton Nationalspieler Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
