
|
Lübben (Spreewald) (niedersorbisch: Lubin (Blota)) ist die Kreisstadt des Landkreises Dahme-Spreewald in der Niederlausitz im Bundesland Brandenburg) Kultur und SehenswürdigkeitenHauptsehenswürdigkeit ist der Spreewald. Doch Lübben hat noch mehr zu bieten. Obwohl die Stadt in den letzten Kriegstagen zu 80% zerstört wurde, sind einige historische Sehenswürdigkeiten erhalten und in den letzten Jahren wieder originalgetreu restauriert worden. Hervorzuheben sind dabei besonders das Schloss, das Ständische Landhaus und das Neuhaus. Die Paul-Gerhardt-Kirche erhielt 1988 eine neue Haube und die Bronzeplastik Paul Gerhardts vor der Kirche wurde restauriert. Aber auch viel Neues ist in Lübben entstanden - zu Ehren der Städtepartnerschaft zu Neunkirchen im Saarland wurde der Neunkircher Platz gestaltet und die Schlossinsel zu einem Kleinod im Stadtbild umgestaltet, wo sich bei schönem Wetter viele Lübbener und Gäste der Stadt bei einem Spaziergang durch die Parkanlage entspannen oder bei einer der zahlreichen Spielmöglichkeiten vergnügen. Lübben ist auch eine grüne Stadt. So lädt der Stadthain zu einem erholsamen Spaziergang ein und auch die Liebesinsel ist einen Besuch wert. Die Schlossinsel in Lübben existiert in ihrer heutigen Gestalt seit 1998. In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg sammelten sich dort die Reste der Trümmer, welche der Krieg hinterlassen hatte. Die Insel wurde später umgebaut, so entstanden Flussläufe und eine gestufte Anhöhe. Weiterhin entstand ein Wasserspielplatz und ein weiterer Sandspielplatz. Heute sind auf der Schlossinsel Konzerte und kulturelle Veranstaltungen zu erleben, bei denen man einen guten Blick auf das Lübbener Schloss hat. Südlich der Stadt befand sich im Mittelalter die Slawenburg Lübben, deren Reste um das Gasthaus Haus Burglehn noch zu erahnen sind. Wirtschaft und InfrastrukturVerkehr
Söhne und Töchter der Stadt
weitere Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen
Literatur
Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
