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Malchin ist eine Stadt in Mecklenburg-Vorpommern im Landkreis Demmin. Geografie und VerkehrMalchin liegt in einer Senke an der Malchiner Peene zwischen dem Malchiner See und dem Kummerower See östlich der waldreichen Mecklenburgischen Schweiz. Diese erreicht nordwestlich von Malchin Höhen von über 120 Meter ü. NN. Die Stadt befindet sich an der B 104 ungefähr auf halber Strecke zwischen Teterow und Stavenhagen, ca. 55 km westlich von Neubrandenburg. Die Eisenbahnstrecke Neubrandenburg-Teterow-Güstrow führt durch den Ort. StadtgliederungZu Malchin gehören die Ortsteile Jettchenhof, Pisede, Gorschendorf, Salem, Gülitz, Scharpzow und Viezenhof. GeschichteDas Stadtrecht wurde Malchin am 7. April 1236 durch Nikolaus von Werle verliehen. Jahrhuhndertelang lag die Stadt an der Grenze des Herzogtums Mecklenburg-Schwerin zu Pommern. Im Zweiten Weltkrieg kam es zu schweren Kriegsschäden in der Innenstadt. Malchin war zwischen 1952-1990 Kreisstadt des gleichnamigen Kreises der zum Bezirk Neubrandenburg gehörte. Dieser Kreis wurde dann zusammen mit dem Kreis Altentreptow den Landkreis Demmin zugeordnet. Im Jahr 1994 verlor Malchin seine Amtsfreiheit und ist seitdem Sitz des Amtes Malchin am Kummerower See. Städtepartnerschaften
Kultur und SehenswürdigkeitenMuseenMuseum in der Stadtmühle (mit Siegfried Marcus-Raum und Originalexponaten aus der Werkstätte des Erfinders), direkt an der B 104 Ortsdurchfahrt Malchin. Bauwerke
PersönlichkeitenSöhne und Töchter der Stadt
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