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Maring-Noviand ist eine rheinland-pfälzische Ortsgemeinde im Landkreis Bernkastel-Wittlich. GeographieGeographische LageDie Ortsgemeinde liegt umgeben von Weinbergen, Wiesen und Wäldern in der Natur- und Kulturlandschaft der Mosel in der Region Trier. Maring-Noviand befindet sich in einem Urstromtal des Flusses, welches sich zu einer Zeit ausprägte, in der dieser noch nicht auf sein heutiges Bett (rund zwei Kilometer entfernt vom Ortskern) festgelegt war. Nächstgelegene Mittelzentren sind die Doppelstadt Bernkastel-Kues und die Kreisstadt Wittlich. Die Universitätsstadt Trier liegt rund 33 Kilometer Luftlinie entfernt. KlimaMaring-Noviand liegt in der Übergangszone vom gemäßigten Seeklima zum Kontinentalklima; es herrscht ein in Relation zu anderen Regionen Deutschlands sehr mildes Klima - im nahegelegenen Brauneberg wurde am 11. August 1998 die Rekordtemperatur von 41,2 °C im Schatten, die höchste jemals in der Bundesrepublik gemessene Lufttemperatur, festgestellt. Durch die ständige Verdunstung des nahen Moselwassers herrscht eine regelmäßig hohe Luftfeuchtigkeit, die insbesondere im Sommer für teilweise belastendes, schwüles Wetter sorgt und zahlreiche Gewitter mit sich bringt. PolitikMaring-Noviand zählt mit 1536 Einwohnern zu den größten Orten der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues. Politische Verantwortung trägt der sechzehnköpfige Gemeinderat. Ortsbürgermeister ist Hans-Josef Edringer. Ergebnisse der Gemeinderatswahl vom 13. Juni 2004:
Kultur und SehenswürdigkeitenRegelmäßige VeranstaltungenRegelmäßig finden Heimat- und Weinfeste statt. Immer am ersten Wochenende im August findet das große Wein- und Straßenfest im Ortsteil Maring statt, welches jedes Jahr hunderte von Besuchern anlockt. Wirtschaft und InfrastrukturMaring-Noviand ist geprägt von Weinbau und Tourismus. Weinlagen sind unter anderem Honigberg, Sonnenuhr, Klosterberg, Lambertuslay oder Römerpfad. Es werden die Rebsorten Riesling und Burgunder angebaut. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
