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Marklkofen ist eine Gemeinde im niederbayerischen Landkreis Dingolfing-Landau. GeografieMarklkofen liegt in der Region Dingolfing und bildet mit den Gemeinden Reisbach und Frontenhausen das "Mittlere Vilstal", in dem der Vilstalstausee und das Freibad in Steinberg zu finden sind. Es existieren folgende Gemarkungen: Marklkofen, Poxau, Steinberg, Straßwimm, Frauenbiburg. GeschichteMarklkofen gehörte den Freiherren von Pfetten bzw. den Freiherren von Imsland. Der Ort war Teil des Kurfürstentums Bayern und umfasste zwei geschlossene Hofmarken, deren Sitz das jeweilige Schloß (mittleres/Pfetten, unteres/Imsland) war. Auch die Freiherren von Fraunhofen scheinen hofmärkische Rechte besessen zu haben. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 2.945, 1987 dann 3.358 und im Jahr 2000 3.732 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Martin Geltinger (CSU). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1.953.000 €, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 209.000 €. WappenDie Wappenbeschreibung lautet: In Schwarz ein verbreiterter silberner Balken, belegt mit dem Wort "lieb" in roten gotischen Kleinbuchstaben. StädtepartnerschaftenSeit dem 10. Mai 2001 besteht eine Partnerschaft mit der Gemeinde Sniadowo aus der Woiwodschaft Podlaskie in Polen. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftAm Ort befindet sich der zweitgrößte Arbeitgeber des Landkreises Dingolfing-Landau, der Automobilzulieferer Mann+Hummel GmbH, welcher auch Werke in Speyer, Ludwigsburg usw. hat. Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft acht, im produzierenden Gewerbe 2.330 und im Bereich Handel und Verkehr 26 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 98 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1.409. Im verarbeitenden Gewerbe gab es vier, im Bauhauptgewerbe fünf Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 94 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 2.515 ha, davon waren 2.118 ha Ackerfläche und 388 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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