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Marnitz ist eine Gemeinde im Südosten des Landkreises Parchim in Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland). Sie wird vom Amt Eldenburg Lübz Außenstelle Marnitz verwaltet. Geografie und VerkehrDie Gemeinde liegt an der B 321. Durch das Gemeindegebiet führt die A 24, welche über den Anschluss Suckow erreichbar ist. Die Gemeinde liegt ca. 15 km südöstlich von Parchim. Im waldreichen Süden der Gemeinde liegen die Ruhner Berge, welche mit 176 Metern die zweithöchste Erhebung in Mecklenburg-Vorpommern darstellen. Ortsteile
Geschichte1275 wurde Marnitz erstmal urkundlich erwähnt. Herzog Albrecht 1358 erwarb Burg und Land Marnitz. Die Gegend wird somit mecklenburgisch. 1373 musste der Herzog Marnitz an seine Ritter von Plessen verpfänden, weil er die Kriegskosten an sie nicht zahlen konnte. Ab 1505 gehörte es dem Adelsgeschlecht von Bülow. Im Jahr 1627 wurde Marnitz wieder herzoglich. Von 1731 bis 1788 wurde die Gegend an Preußen verpfändet und von diesen besetzt gehalten. Im Jahr 1920 wurde Marnitz dem Kreis Parchim zugewiesen. Nach dem Zweiten Weltkrieg und der Gründung der DDR gehörte Marnitz erst zum Land Mecklenburg und dann zum Bezirk Schwerin. 1959 wurde die LPG gegründet. Seit der Wende 1990 gehört Marnitz zum Land Mecklenburg-Vorpommern und ab dem 1. Juli 2004 zum Amt Eldenburg Lübz. Sehenswürdigkeiten
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