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Megesheim ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Donau-Ries und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Oettingen in Bayern. GeografieMegesheim liegt in der Planungsregion Augsburg am Nordrand des Ries. Es existiert nur die Gemarkung Megesheim. Weitere Ortsteile sind Lerchenbühl und Unterappenberg. GeschichteMegesheim wurde 893 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. 1422 wurde Megesheim der Grafschaft Oettingen zugesprochen. Weitere Grundherren waren der Deutsche Orden mit der Kommende Oettingen, das Domkapitel von Eichstätt und die Markgrafen von Ansbach (seit 1792 Preußen). 1803 übernahm Preußen Megesheim vollständig. Mit der Rheinbundakte 1806 kam der Ort zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 768, 1987 dann 753 und im Jahr 2000 871 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Karl Kolb. Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 268 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 19 T€. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 15 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 280. Im verarbeitenden Gewerbe gab es drei Betriebe, im Bauhauptgewerbe einen Betrieb. Zudem bestanden im Jahr 1999 45 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 786 ha, davon waren 595 ha Ackerfläche und 186 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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