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Memmingerberg ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Unterallgäu und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Memmingerberg. GeografieMemmingerberg liegt in der Region Donau-Iller. Ausdehnung des GemeindegebietesDas Gemeindegebiet besteht nur aus der Gemarkung Memmingerberg. GeschichteMemmingerberg gehörte zur Freien Reichsstadt Memmingen und wurde bis um das Jahr 1800 Berg genannt. Seit dem Reichsdeputationshauptschluss (1803) gehört der Ort zu Bayern. In den Jahren 1935 und 1936 wurde der Flugplatz in Memmingerberg gebaut. Die Bundeswehr betrieb ab 1956 bis zu seiner Auflösung im Jahr 2003 den Platz mit dem Jagdbombergeschwader 34 Allgäu . Zuletzt waren Tornados der Luftwaffe in der Gemeinde stationiert. Der Flughafen firmiert nun unter dem Namen Allgäu Airport. Seit 5. August 2004 ist dieser für den zivile Flugbetrieb der allgemeine Luftfahrt geöffnet. Bei Förderung durch den Freistaat wird wahrscheinlich eine weitere Zuschußmaschinerie in Gang gesetzt werden. Seit der Gemeindegebietsreform 1978 ist die Gemeinde Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Memmingerberg. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 2.535, 1987 dann 2.023 und im Jahr 2000 2.545 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Gerhard Zettler sen. (CSU). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1.029 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 109 T€. WappenBeschreibung: Gespalten von Silber und Blau, vorne ein durchgehendes rotes Tatzenkreuz, hinten ein silberner Enghalskrug mit Deckel. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 im produzierenden Gewerbe 205 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 674 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 897. Im verarbeitenden Gewerbe gab es zwei, im Bauhauptgewerbe vier Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 16 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 346 ha, davon waren 128 ha Ackerfläche und 218 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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