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Mengersgereuth-Hämmern ist eine Gemeinde in Thüringen im Landkreis Sonneberg. GeografieMengersgereuth-Hämmern liegt im Tal der Effelder am Südrand des Thüringer Schiefergebirges. Im Norden liegt das Straßendorf Hämmern, welches im Süden nahtlos in Mengersgereuth, das ebenfalls ein Straßendorf ist, übergeht. Südöstlich liegt der Ortsteil Forschengereuth am Hang des 719 Meter hohen Berges Oberschaar. Unmittelbar südwestlich an Mengersgereuth schließt sich das Dorf Schichtshöhn an. NachbargemeindenIm Uhrzeigersinn, beginnend im Norden: Steinheid - Steinach - Sonneberg - Neustadt bei Coburg - Effelder-Rauenstein. GemeindegliederungMengersgereuth-Hämmern besteht aus 4 Ortsteilen, die aber heute schon zusammengewachsen sind:
GeschichteDer Ortszeil Forschengereuth wird 1317 im Henneberger Erbbuch erstmalig urkundlich erwähnt, und ist damit wohl der älteste Ortsteil in der Gemeinde. PolitikBürgermeister: Jürgen Köpper (CDU) GemeinderatDer Rat der Gemeinde Mengersgereuth-Hämmern besteht aus 16 Ratsfrauen und Ratsherren.
(Stand: Kommunalwahl am 27. Juni 2004) WappenHalb gespalten und geteilt von Schwarz, Gold und Silber; oben vorn einen goldenen, einwärtsgekehrten Löwen, oben hinten auf grünem Dreiberg eine schwarze, rot bewehrte Henne mit rotem Kamm und roten Lappen, unten aus grünem Schildfuß wachsend drei grüne Tannen. Wirtschaft und InfrastrukturDas Gewerbegebiet von Mengersgereuth-Hämmern liegt im Süden des Ortes an der B89. Hier haben sich verschiedene kleinere Unternehmen angesiedelt. Südlich tangiert die B89 den Ort, die Sonneberg mit Eisfeld verbindet. Der Großteil des Ortes liegt an der Straße, die nach Norden nach Steinheid und Steinach führt. Mengersgereuth-Hämmern liegt an der Hinterlandbahn, welche von Sonneberg nach Meiningen führt. Der Ort besitzt an dieser Strecke 2 Anschlüsse, den Haltepunkt Mengersgereuth-Hämmern im Osten und den Bahnhof Mengersgereuth-Hämmern im Westen. PersönlichkeitenSöhne und Töchter der Gemeinde
SonstigesIn Mengersgereuth-Hämmern wird Itzgründisch gesprochen, ein mainfränkischer Dialekt. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
