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Metten ist ein Markt im niederbayerischen Landkreis Deggendorf. GeografieGeografische LageMetten liegt in der Region Donau-Wald. GemeindegliederungBerg, Hochweid, Hochwiese, Hohenstein, Kleinberg, Lehmberg, Metten, Mettenbuch, Oberdachsbühl, Obermettenwald, Paulusberg, Randholz, Riedfeld, Sandgrube, Schalterbach, Untermettenwald, Uttobrunn, Wimpassing und Zeitldorf. GeschichteDie Benediktinerabtei St. Michael in Metten wurde schon um 766 gegründet. Der Markt Metten gehörte zum Kloster. Der Ort war zwar Teil des Kurfürstentums Bayern, bildete aber eine geschlossene Hofmark des Klosters. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 3.154, 1987 dann 3.680 und im Jahr 2000 4.104 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeisterBürgermeister ist Erhard Radlmaier (CSU). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Ludwig Schmid (SPD). WappenDie Wappenbeschreibung lautet: Gespalten von Gold und Blau; vorne zwei schräg gekreuzte schwarze Stockhämmer, hinten eine silberne heraldische Lilie. StädtepartnerschaftenSeit 1999 ist die Marktgemeinde Rossatz-Arnsdorf in Österreich Partnergemeinde von Metten. Wirtschaft und InfrastrukturEs gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft fünf, im produzierenden Gewerbe 374 und im Bereich Handel und Verkehr 154 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 288 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1.315. Im verarbeitenden Gewerbe und im Bauhauptgewerbe gab es je vier Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 35 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 599 ha. Davon waren 410 ha Ackerfläche und 179 ha Dauergrünfläche. Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1,678 Mio. €, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 137.000 €. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
Persönlichkeiten
SonstigesMetten ist der Ausgangspunkt des europäischen Pilgerwegs Via Nova, der nach Sankt Wolfgang im Salzkammergut (Österreich) führt[1], und in das europäische Netz der Weitwanderwege eingebunden ist. Siehe auch
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