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Mödingen ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Dillingen an der Donau und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Wittislingen. GeografieMödingen liegt in der Region Augsburg. Es existieren folgende Gemarkungen: Bergheim, Mödingen. GeschichteMödingen gehörte zum schon vor 1239 gegründeten Kloster Mödingen. Der Ort war Teil des Kurfürstentums Bayern und bildete eine geschlossene Hofmark, deren Sitz das Kloster bis zu seiner Aufhebung im Jahr 1803 war. 1818 entstand die heutige politische Gemeinde. 1843 wurde das verlassene Kloster von Dillinger Franziskanerinnen neu besiedelt. Im Zuge der bayerischen Gemeindegebietsreform 1978 wurde die ehemals selbstständige Gemeinden Bergheim eingemeindet. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.436, 1987 dann 1.205 und im Jahr 2000 1.377 Einwohner gezählt. PolitikDer Gemeinderat hat 12 Mitglieder. Bei der Kommunalwahl 2002 entfielen auf die Christliche Unabhänigige Wählervereinigung Bergheim und die CSU/FUW jeweils sechs Mandate. Bürgermeister ist Walter Joas (CUW Bergheim). Er ist seit 2005 Nachfolger von Josef Mannes (CUW Bergheim). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 535 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 61 T€. WappenDie Wappenbeschreibung lautet: Unter schwarzem Schildhaupt, darin ein achtstrahliger goldener Stern, schräg geteilt von Gold und Blau; oben eine aus dem linken Schildrand wachsende blauer Adlerkralle, unten ein steigender goldener Löwe. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 64 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 458. Im verarbeitenden Gewerbe gab es vier, im Bauhauptgewerbe zwei Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 33 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1.216 ha, davon waren 1.028 ha Ackerfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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