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Mutzschen ist eine verwaltungsgemeinschaftsfreie Stadt im Osten des sächsischen Muldentalkreises in Sachsen. Geographie und VerkehrMutzschen liegt 14 km östlich von Grimma und ca. 17 km westlich von Oschatz entfernt. Sie liegt am südlich des Wermsdorfer Forstes in einer teichreichen Gegend am Nordrand des Mittelsächsischen Hügellandes. Die B 6 verläuft nördlich der Gemeinde. Die südlich der Gemeinde verlaufende A 14 ist über den Anschluss Mutzschen (ca. 4 km) zu erreichen. Westlich der Gemeinde fließt die Mulde. Wappen„Zwei silberne, viereckige Türme mit rotem Zwiebeldach, dazwischen ein hoher silberner Turm mit spitzem Dach in blauem Feld; der Eingang des mittleren Turmes verdeckt durch einen roten Schild mit silbernem Reiher.” Ortsteile
GeschichteAm 18. März 1081 wird Mutzschen erstmals als Musitscin urkundlich erwähnt. Das Stadtgebiet wurde aber schon in der Bronzezeit besiedelt. Davon zeugt ein Hügelgräberfeld am Doktorteich. Später wurde die Gegend von germanische Hermunduren , später von slawischen Stämmen besiedelt. Diese hinterließen beim Ortsteil Köllmichen den sogenannten Sorbenwall als ehemaligen Burgwall. Im Jahr 1350 wird Mutzschen erstmals als oppidum (kleine Stadt) erwähnt. Im Jahr 1523 wird sie aber bereits als Stadt bezeichnet. In den Jahren 1637, 1681, 1685 und 1724 verwüsten große Brände die Stadt. Im Jahr 1888 erhält Mutzschen einen Bahnanschluss über die Schmalspurbahn nach Wermsdorf. Diese wird im 1968 eingestellt. Sehenswürdigkeiten
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