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Neidlingen ist eine Gemeinde im Landkreis Esslingen (Baden-Württemberg). GeografieGeografische LageNeidlingen liegt im mittleren nördlichen Vorland der Schwäbischen Alb im oberen Tal der Lindach, östlich des Randecker Maars. Die nächstgrößere Stadt ist Kirchheim unter Teck. GeschichteNeidlingen wurde im Jahre 796 erstmals in einer Urkunde des Lorscher Codex erwähnt. Einwohnerentwicklung
PolitikWappenIn der oberen Hälfte des Wappens befindet sich ein grüner Eichenzweig auf silbernem Grund, in der unteren Hälfte ein silbernes N auf grünem Grund. Wirtschaft und InfrastrukturBildungNeidlingen verfügt über eine eigene Grundschule. WirtschaftKultur und SehenswürdigkeitenDie Kirschblüte im Neidlinger Tal ist in der ganzen Region bekannt: Mehr als 20.000 Kirschbäume wachsen an den fruchtbaren und klimatisch günstigen Hängen zur Alb. BauwerkeWahrzeichen Neidlingens ist die einen das Tal beherrschenden Fels krönende Burgruine Reußenstein. Die Burg, die Ende des 13. Jahrhunderts erbaut wurde und deren Besitzer mehrfach wechselten, war bis ins 16. Jahrhundert bewohnt und zerfiel dann. NaturdenkmälerDer idyllisch im bewaldeten Steilhang des Albtraufs gelegene Neidlinger Wasserfall direkt unterhalb der Ruine Reußenstein gilt als Ursprung der Lindach (siehe auch: Wasserfälle in Deutschland). In der Heimensteinhöhle soll nach der Sage von Wilhelm Hauff der Riese Heim von Heimenstein gewohnt haben, ehe er sich die Burg Reußenstein bauen ließ. SportUnter Drachen- und Gleitschirmfliegern ist Neidlingen auch als Fluggebiet bekannt. Der Startplatz liegt an einem Westhang östlich oberhalb von Neidlingen (270 Meter Höhendifferenz). Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
