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Neresheim ist eine Stadt im Ostalbkreis im Osten von Baden-Württemberg. GeografieGeografische LageNeresheim liegt im Herzen des Härtsfelds, zwischen Aalen und Nördlingen. NachbargemeindenDie Stadt grenzt im Norden an die Stadt Bopfingen und den Ortsteil Utzmemmingen der Gemeinde Riesbürg, im Osten an die bayrischen Gemeinden Ederheim und Forheim, im Süden an Dischingen, Nattheim und die Stadt Heidenheim an der Brenz, alle drei im Landkreis Heidenheim, und im Westen an die Kreisstadt Aalen. StadtgliederungNeben Neresheim gehören auch die Orte Elchingen, Dorfmerkingen (mit Dossingen und Weilermerkingen), Ohmenheim (mit Dehlingen), Kösingen (mit Hohlenstein), Schweindorf (mit Mörtingen) und Stetten zur Stadt. PolitikStädtepartnerschaftenNeresheim unterhält partnerschaftliche Beziehungen zu
Bürgermeister ist Gerd Dannenmann (parteilos). Wirtschaft und InfrastrukturVerkehrNeresheim hat einen eigenen Segelflugplatz und einen Flugplatz im Ortsteil Elchingen, den Flugplatz Aalen-Heidenheim. Nordwestlich von Utzmemmingen liegt bei 48° 49′ 48″ nördliche Breite und 10° 25′ 10″ östliche Länge das Funkfeuer mit dem Rufzeichen NDG (Sendefrequenz: 375 kHz). Gericht und EinrichtungenNeresheim verfügt über ein Amtsgericht, das zum Landgerichtsbezirk Ellwangen und zum Oberlandesgerichtsbezirk Stuttgart gehört. Die Stadt ist auch Sitz des Dekanats Neresheim des Bistums Rottenburg-Stuttgart. Kultur und SehenswürdigkeitenMuseen
BauwerkeHerausragende Sehenswürdigkeit ist die 1095 gegründete Abtei Neresheim. Die Klosterkirche wurde von Balthasar Neumann entworfen und ist einer der größten barocken Hallenbauten Süddeutschlands. In der Kirche finden sich Kuppelfresken des Kirchenmalers Martin Knoller aus Steinach in Tirol. Die Hauptorgel der Abteikirche wurde 1792–1797 von Johann Nepomuk Holzhey aus Ottobeuren erbaut. Regelmäßige Veranstaltungen
SportDie Fußballer der Sportfreunde Dorfmerkingen spielen in der Verbandsliga Württemberg. Der Verein spielte von 2000–2003 in der Oberliga Baden-Württemberg. In der Saison 1998/99 qualifizierte er sich durch den Gewinn des WFV-Pokals zur Teilnahme an der ersten DFB-Pokalhauptrunde. Der größte Erfolg des Kösinger Sport Clubs (KSC) war der Aufstieg in die Bezirksklasse. Seither ging es aber bergab. Durch die Abgabe von wichtigen Spielern erfolgte der Abstieg in die Kreisklasse B. PersönlichkeitenSöhne und Töchter der Stadt
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