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Die amtsangehörige Gemeinde Neuberend (dänisch: Ny Bjernt) bei Schleswig liegt im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein. Der Struktur nach ist Neuberend ein Straßendorf. 1996 wurde es als umweltfreundliche Gemeinde ausgezeichnet. Seit 1986 hat Neuberend ein Wappen. Geografie und VerkehrNeuberend liegt etwa 5 km nördlich von Schleswig am Langsee. Südlich verläuft die Bundesstraße 201 von Husum nach Kappeln, westlich die Bundesautobahn 7 von Schleswig nach Flensburg. WirtschaftDurch die Nähe zu Schleswig gibt es in Neuberend viele Wohngebiete. PolitikVon den elf Sitzen in der Gemeindevertretung hat die Wählergemeinschaft KWN seit der Kommunalwahl 2003 fünf Sitze, die CDU und die SPD haben je drei. Am 1. Januar 2007 trat die Gemeinde Neuberend aus dem Amt Schuby,das sich zum 1 Januar 2008 auflöst, aus und schloss sich im Zuge der schleswig-holsteinischen Verwaltungsstrukturreform mit den Ämtern Tolk und Böklund zum Amt Südangeln mit Sitz in Böklund zusammen. WappenDas Gemeindegebiet von Neuberend ist abwechslungsreich gegliedert durch alte Eichenbestände, die durch den Eichenzweig im Wappen vertreten sind, und durch zahlreiche kleinere Wasserläufe und Seen. Für die letzteren steht der Wellenbalken im Wappenschild. Die Ortschaft ist eine verhältnismäßig junge Siedlung, welche in der Nachbarschaft des älteren Ortes Berend angelegt worden ist. Mitte des 18. Jh. wurden auf der Berender Heide 21 Kolonistenplätze ausgewiesen und zu dem Dorf Neuberend zusammengefasst. Das Heideland wurde nach und nach von den Kolonisten urbar gemacht. Die Heidesense im Wappen deutet auf die schwere Arbeit der Siedler in der Anfangsphase der Kolonie "Berender Heide" (Neuberend) hin, desgleichen der Torfspaten auf den mühsamen Torfabbau im Moor. SportNeuberend hat neben einer Tennishalle noch 3 weitere Sandplätze, sowie zwei Fußballfelder und eine Turnhalle zu bieten. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
