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Neuburg am Rhein ist eine Ortsgemeinde der Verbandsgemeinde Hagenbach im Landkreis Germersheim in Rheinland-Pfalz (Deutschland). In Neuburg wird eine sehr eigentümliche Variante des pfälzischen Dialektes gesprochen, welche sich deutlich von den umliegenden pfälzischen Nachbargemeinden und dem angrenzenden Elsass unterscheidet. Man vermutet, dass dieses Idiom auf die durch Hochwasser und Flusslaufveränderungen immer wieder neu entstandene Insellage im Rhein zurückzuführen ist. GeografieGeografische LageDie Gemeinde in der südöstlichsten Ecke von Rheinland-Pfalz zwischen Rhein und Lauter. Am gegenüberliegenden Rheinufer liegen die Große Kreisstadt Rheinstetten (Neuburgweier) und Karlsruhe (Daxlanden). Neuburg am Rhein gehört der Verbandsgemeinde Hagenbach an, die ihren Verwaltungssitz in der Stadt Hagenbach hat. GeschichteBis 1590 lag Neuburg auf der rechten Rheinseite. Danach kam es durch natürliche Veränderungen des Flusslaufes zunächst auf eine Insel und danach auf die linke Rheinseite. Darauf weist die zum heutigen Rheinstetten gehörende Gemeinde Neuburgweier auf der rechten Rheinseite hin. In Neuburg wurde am 18. Juli 1639 der in französischen Diensten stehende Feldherr Bernhard von Sachsen-Weimar wahrscheinlich auf Betreiben Richelieus, der den Abfall Bernhards von der französischen Seite befürchtete, vergiftet. PolitikGemeinderatBei den Wahlen zum Gemeinderat am 13. Juni 2004 ergab sich folgendes Ergebnis:
Bürgermeister
Gemeindepartnerschaften
Wirtschaft und InfrastrukturVerkehrZwischen Neuburg und dem badischen Neuburgweier (Stadt Rheinstetten) besteht eine Autofähre. Neuburg hat einen Haltepunkt der Bienwaldbahn. InstitutionenFeuerwehrDie Freiwillige Feuerwehr Neuburg besteht aus 30 Mitgliedern. Ihnen stehen 3 Fahrzeuge (TSF-W, LF 8 und MZF) sowie ein Rettungsboot (RTB 2) zur Verfügung. Im Jahr rückt die Wehr zu ca. 25–30 Einsätzen aus. Die Jugendfeuerwehr zählt 15 Mitglieder. Wehrführer ist Norbert Pfirmann, sein Stellvertreter ist Michael Kauter. Die Feuerwehr ging 1967 aus einer Pflichtfeuerwehr hervor. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
