
|
Neufahrn in Niederbayern (amtlich: Neufahrn i.NB) ist eine Gemeinde im niederbayerischen Landkreis Landshut. GeografieNeufahrn liegt in der Region Landshut an der Kleinen Laber. Es existieren folgende Gemarkungen: Hebramsdorf, Neufahrn i.NB, Rohrberg, Niederroning Das zur Gemeinde Neufahrn gehörende Piegendorf beheimatet die Kirche St. Andreas. GeschichteNeufahrn in Niederbayern gehörte zum Rentamt Landshut und zum Landgericht Kirchberg des Kurfürstentums Bayern. Die Grafen von Toerring besaßen hier eine offene Hofmark (es handelt sich um ein Lehen des Klosters Mallersdorf). Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 3.129, 1987 dann 3.133 und im Jahr 2000 3.873 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Bernhard Zauner (SPD). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Josef Obermaier (CSU). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 2.442.000 €, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 920.000 €. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft vier, im produzierenden Gewerbe 346 und im Bereich Handel und Verkehr 155 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 126 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1.312. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe sieben Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 99 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 2.614 ha. Davon waren 2.359 ha Ackerfläche und 254 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
SonstigesIn Neufahrn beginnen einige Fernradwege: Laber-Abens-Radweg, Labertalradweg, Isar-Laber-Radweg. Siehe auchErlus AG, größter lokaler Arbeitgeber Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
