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Neukirchen-Balbini ist ein Markt im Oberpfälzer Landkreis Schwandorf und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Neunburg vorm Wald. GeographieNeukirchen-Balbini liegt im Naturpark Oberpfälzer Wald etwa neun Kilometer südöstlich der Stadt Neunburg vorm Wald. Ortsteile sind Boden, Enzenried, Hansenried, Etzmannsried, Goppoltsried, Grottenthal, Stadlhof, Hippoltsried, Ödhof, Rodlseign, Wirnetsried, Egelsried, Neualbenried, Albenried, Jagenried, Haselhof, Oberstocksried, Unterstocksried, Kitzenried, Wolfsgrub, Alletsried, Happassenried, Meidenried, Rückhof, Sperlhof, Dehnhof, Scheiblhof, Weihermühle, Ziegenmühle, Ziegelöd und Weiherhof. GeschichteDer Ort bzw. seine Kirche wurde zum erstenmal am 11. Dezember 1138 erwähnt. Den Marktstatus hatte Neukirchen schon vor 1300, denn um 1300 sind bereits Neukirchener Bürger bezeugt. Der Namenszusatz "Balbini" entstand im 15. Jahrhundert als Genitivform des 1303 in Neukirchen bezeugten Pfarrers Palwinus. 1345 gelangte der Ort in pfälzischen Besitz und wurde wittelsbachisch. Im Zeitalter der Glaubenskämpfe mussten die Untertanen viermal in 60 Jahren ihre Religion wechseln. Im Zuge der Gemeindeedikte von 1818 in Bayern entstand die politische Gemeinde. Zum Markt Neukirchen-Balbini gehören seit 1972 die Gemeinde Boden mit Etzmannsried, Goppoltsried, Grottenthal, Hippoltsried, Oedhof, Rodlseign, Stadlhof und Wirnetsried sowie die Gemeinde Egelsried mit den Ortsteilen Albenried, Haselhof, Jagenried, Neualbenried, Ober- und Unterstocksried und die Orte Kitzenried und Wolfsgrub aus der damaligen Gemeinde Kleinwinklarn. 1978 wurden die Gemeinde Alletsried mit Gebertshof, Happassenried, Meidenried, Rückhof und Sperlhof ohne Haslarn und Meigelsried und die Gemeinde Hansenried ohne Thanried mit Dehnhof, Enzenried, Scheiblhof, Weihermühle und Ziegenmühle nach Neukirchen-Balbini eingemeindet. InfrastrukturNeukirchen-Balbini verfügt über alle wichtigen Infrastruktureinrichtungen, wie Kindergarten, Grundschule, Bücherei, Gastronomie und Geschäfte des täglichen Bedarfs. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
