Neutrebbin in Brandenburg


Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Märkisch-Oderland
Amt: Barnim-Oderbruch
Koordinaten: 52° 41′ N, 14° 15′ O
Höhe: 4 m ü. NN
Fläche: 36,63 km²
Einwohner: 1660
Bevölkerungsdichte: 45 Einwohner je km²
Postleitzahl: 15320
Vorwahl: 033474
Kfz-Kennzeichen: MOL
Gemeindeschlüssel: 12 0 64 365
Gemeindegliederung: 3 Ortsteile
Adresse der
Amtsverwaltung:
Freienwalder Straße 48
16269 Wriezen
Webpräsenz: www.neutrebbin.de
Bürgermeister: Hansjoachim Henke

Neutrebbin ist eine Gemeinde im Landkreis Märkisch-Oderland.

Neutrebbin entstand 1755 im Zuge der Trockenlegung des Oderbruchs durch Friedrich II. 1757 war der Ort mit 131 Familien vollständig besiedelt.

Geschichte

Neutrebbin wurde durch seine Fachwerkhäuser, sowie durch die Gänsemast bekannt, die seit 1855 betreiben wurde.
1997 wurde Neutrebbin zum schönsten Dorf Brandenburgs gekürt.

Gliederung des Gemeindegebiets

Für die Gemeinde Neutrebbin sind drei Ortsteile ausgewiesen.

  • Altbarnim - Der Ort mit 130 Einwohnern wurde wahrscheinlich nach dem pommerschen Herzog Barnim I. benannt. Seine erste urkundliche Erwähnung stammt aus 1375 als Groten Barnym. 1949 wurden Kleinbarnim und Wurbigsberg eingemeindet und der Ort von Groß Barnim in Altbarnim umbenannt. Sehenswert ist die Fachwerkkirche in Kleinbarnim, welche die Glocke der zerstörten Kirche in Groß Barnim besitzt. [1]
  • Alttrebbin
  • Neutrebbin

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Denkmal des Alten Fritz

Im Dorfzentrum von Neutrebbin befindet sich ein Denkmal zu Ehren von Friedrich II.. Es wurde erstmals 1904 aufgestellt, war jedoch seit dem Jahre 1952 verschwunden. 1994 wurde ein originalgetreuer Nachguß zum 90. Jahrestag des Denkmals aufgestellt.

Die Schinkelkirche

1816 wurde in Neutrebbin eine dreischiffige Kirche mit Turm errichtet, die die vorherige von 1776 ersetzte. Der preußische Architekt Karl Friedrich Schinkel wirkte seinerzeit an der Planung der Kirche mit. In den Weltkriegen wurde der Bau beschädigt, jedoch nicht zerstört. Zuletzt wurde im Jahre 2004 der Turm restauriert.

Fußnoten




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Informationsportal über Neutrebbin in Brandenburg - 25.5.2012