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Niederaichbach ist eine Gemeinde im niederbayerischen Landkreis Landshut. GeografieNiederaichbach liegt in der Region Landshut. Es existieren folgende Gemarkungen: Hüttenkofen, Niederaichbach, Oberaichbach, Wolfsbach. GeschichteNiederaichbach gehörte den Grafen von Seyboltsdorf. Der Ort war Teil des Kurfürstentums Bayern und bildete eine geschlossene Hofmark, deren Sitz das Schloss Niederaichbach war. 1818 entstand die heutige Gemeinde. Das in der Nähe befindliche Kernkraftwerk Niederaichbach war von 1972 bis 1974 im Betrieb. 1987 bis 1995 erfolgte der Anlagenrückbau. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 2.146, 1987 dann 2.396 und im Jahr 2000 3.440 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Josef Haselbeck (CSU/Freie Wählerschaft). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Manfred Linden (CSU/Freie Wählerschaft). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 3.547 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 2.307 T€. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 132 und im Bereich Handel und Verkehr 64 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1.268. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe sechs Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 75 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1.922 ha, davon waren 1.661 ha Ackerfläche und 259 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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