Niederbergkirchen in Bayern


Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Mühldorf am Inn
Verwaltungsge-
meinschaft:
Rohrbach
Koordinaten: 48° 32′ N, 12° 30′ O
Höhe: 489 m ü. NN
Fläche: 24,70 km²
Einwohner: 1247
Bevölkerungsdichte: 50 Einwohner je km²
Postleitzahl: 84494
Vorwahlen: 08639 (teilweise 08635)
Kfz-Kennzeichen:
Gemeindeschlüssel: 09 1 83 130
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rohrbach 20
84513 Erharting
Webpräsenz: www.niederbergkirchen.de
Bürgermeister: Sebastian Bichler (CSU/ Freie Wählergem.)

Niederbergkirchen ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Mühldorf am Inn und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Rohrbach.

Geografie

Niederbergkirchen liegt in der Region Südostoberbayern.

Es existieren folgende Gemarkungen: Niederbergkirchen, Oberhofen

Geschichte

Niederbergkirchen wurde in den "Notitia Arnonis" des Salzburger Erzbischofs Arno im Jahre 788 n. Chr. erstmals urkundlich erwähnt. Das Zisterzienserkloster in Raitenhaslach war bis zur Säkularisatin der größte Grundbesitzer im Gemeindebereich. Der Ort gehörte zum Rentamt Landshut und zum Landgericht Neumarkt des Kurfürstentums Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die Gemeinde Niederbergkirchen. Am 1. Mai 1978 erfolgte die Zusammenlegung der Gemeinden Niederbergkirchen und Oberhofen.

Einwohnerentwicklung

Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 10051, 1987 dann 10099 und im Jahr 2000 11870 Einwohner gezählt.

Politik

Bürgermeister ist Sebastian Bichler (CSU/Freie Wählergemeinschaft).

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 398 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 50 T€.

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft

Es gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft keine, im Produzierenden Gewerbe 69 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 20 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 347. Im verarbeitenden Gewerbe (sowie Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) gab es 3 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 1 Betrieb. Zudem bestanden im Jahr 1999 73 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1742 ha. Davon waren 1291 ha Ackerfläche und 449 ha Dauergrünfläche.

Bildung

Im Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:

  • Kindergärten: 25 Kindergartenplätze mit 33 Kindern
  • Volksschulen: 1 mit 7 Lehrern und 143 Schülern



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Informationsportal über Niederbergkirchen in Bayern - 25.5.2012