
|
Niederbergkirchen ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Mühldorf am Inn und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Rohrbach. GeografieNiederbergkirchen liegt in der Region Südostoberbayern. Es existieren folgende Gemarkungen: Niederbergkirchen, Oberhofen GeschichteNiederbergkirchen wurde in den "Notitia Arnonis" des Salzburger Erzbischofs Arno im Jahre 788 n. Chr. erstmals urkundlich erwähnt. Das Zisterzienserkloster in Raitenhaslach war bis zur Säkularisatin der größte Grundbesitzer im Gemeindebereich. Der Ort gehörte zum Rentamt Landshut und zum Landgericht Neumarkt des Kurfürstentums Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die Gemeinde Niederbergkirchen. Am 1. Mai 1978 erfolgte die Zusammenlegung der Gemeinden Niederbergkirchen und Oberhofen. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 10051, 1987 dann 10099 und im Jahr 2000 11870 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Sebastian Bichler (CSU/Freie Wählergemeinschaft). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 398 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 50 T€. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft keine, im Produzierenden Gewerbe 69 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 20 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 347. Im verarbeitenden Gewerbe (sowie Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) gab es 3 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 1 Betrieb. Zudem bestanden im Jahr 1999 73 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1742 ha. Davon waren 1291 ha Ackerfläche und 449 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
