Niederstriegis in Sachsen


Basisdaten
Bundesland: Sachsen
Regierungsbezirk: Leipzig
Landkreis: Döbeln
Verwaltungsge-
meinschaft:
Roßwein
Koordinaten: 51° 5′ N, 13° 9′ O
Höhe: 249 m ü. NN
Fläche: 14,73 km²
Einwohner: 1340
Bevölkerungsdichte: 91 Einwohner je km²
Postleitzahl: 04741
Vorwahl: 03431
Kfz-Kennzeichen: DL
Gemeindeschlüssel: 14 3 75 120
Gemeindegliederung: 6 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Schulweg 1
04741 Niederstriegis
Webpräsenz: www.niederstriegis.de
Bürgermeister: Heinz Martin

Niederstriegis ist eine kreisangehörige verwaltungsgemeinschaftsfreie Gemeinde im Südosten des Landkreises Döbeln, Freistaat Sachsen. Sie gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Roßwein.

Geographie und Verkehr

Die Gemeinde liegt ca. 7,5 km südöstlich der Kreisstadt Döbeln und 5 km westlich von Roßwein. Sie liegt an der Einmündung der Striegis in die Freiberger Mulde. Zwischen den Ortsteilen Littdorf und Otzdorf im Westen führt die B 169 durch das Gemeindegebiet. Die Gemeinde ist auch über die A 14 Anschluss Döbeln-Ost ( ca. 10 km) und die A 4 Anschluss Berbersdorf bzw. Hainichen (ca. 15 km) zu erreichen. Auch die Bahnstrecke Döbeln-Chemnitz führt durch das Gemeindegebiet.

Ortsgliederung

Ortsteile sind:

  • Grunau liegt am Flüsschen "Striegis" und hatte früher eine Kartonfabrik, diese wurde im August 2002 zur Jahrhundertflut fast vollständig weggeschwemmt.
  • Hohenlauft ist der kleinste Ortsteil von Niederstriegis. Direkt neben der Müllumladestation liegend ist er über dieselbe Straße zu erreichen. Er gliedert sich aus dem alten Rittergut, der alten Feldscheune Hohenlauft, 2 Neubauten und einigen Häusern die kreisförmig um das alte Rittergut angelegt sind. In einem der Häuser befand sich der Gasthof "Nonnenberg" welcher den Namen zu Ehren des alten Ortsnamens von Hohenlauft trägt. Er wurde jedoch schon vor Jahren geschlossen. Heute wohnen in Hohenlauft 2 Bauernfamilien welche sich für die Instandhaltung des alten Rittergutes, für die Erhöhung des Bekanntheitsgrades in Döbeln und für die Bewirtschaftung der Ländereien rund um den Hohenlauft einsetzen.
  • Littdorf
  • Mahlitzsch
  • Niederstriegis
  • Otzdorf

Geschichte

Niederstriegis wurde im Jahr 1309 als Streguz erstmals urkundlich erwähnt.

Sehenswürdigkeiten

  • Kirche Niederstriegis aus dem Jahr 1849 (Taufstein stammt aus dem Jahr 1588 und Flügelaltar von 1513)
  • Pfarrhof Niederstriegis (Dreiseithof)
  • im Mahlitzsch Rundes Haus und Ruine Kempe
  • im Otzdorf herrschaftliches Gutshaus
  • Kalkbrüche Striegistal
  • Zweiniger Grund
  • Magaretenmühle
  • Kirche Otzdorf

Firmen & Unternehmer

  • Wasserkraftanlage Preis



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Informationsportal über Niederstriegis in Sachsen - 25.5.2012