
|
GeografieGeografische LageÖstlich von Meldorf an der Bundesstraße 431 liegt die einwohnerstärkste Gemeinde des Amtsbezirkes. Nindorf expandiert stark und hat zurzeit rund 1.150 Einwohner. Weiter steigende Einwohnerzahlen zeichnen sich ab. EingemeindungenZu Nindorf gehört auch der heutige Ortsteil Farnewinkel (an der L327 Richtung Krumstedt gelegen), der bis 1974 eine selbständige Gemeinde war. PolitikWappenDie Gemeinde liegt am Rande der Dithmarscher Geest, im Übergangsbereich zur Dithmarscher Marsch. Die Farben Gelb und Grün beziehen sich auf die naturräumliche Lage. Die Farbe Grün weist zugleich auf die Bedeutung der Landwirtschaft hin. Der Ortsname Nindorf leitet sich her von Nindorf = tom nigen dorpe = zum neuen Dorf. Die drei Häuser im Schildhaupt sollen dieses symbolisieren. Der Ortsname Farnewinkel lässt sich als "Winkel im oder am Farn" deuten. Das Farnkraut im Schildfuß soll diesen Ortsteil symbolisieren. Die bogenförmige Schildteilung weist auf eine Erhebung in Nindorf, den Engelsberg, hin, der als Naturdenkmal eingetragen ist. Der gekrümmte silberne Balken bezieht sich auf die Lage der Gemeinde am Ochsenweg. Die Boßelkugel weist auf eine Freizeitsportart hin, die in Nindorf eine lange Tradition hat. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
