Nittenau in Bayern


Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberpfalz
Landkreis: Schwandorf
Koordinaten: 49° 12′ N, 12° 16′ O
Höhe: 350 m ü. NN
Fläche: 93,15 km²
Einwohner: 8508
Bevölkerungsdichte: 91 Einwohner je km²
Postleitzahl: 93149
Kfz-Kennzeichen: SAD
Gemeindeschlüssel: 09 3 76 149
Adresse der
Stadtverwaltung:
Gerichtsstr. 13
93149 Nittenau
Webpräsenz: www.nittenau.de
Bürgermeister: Karl Bley (SPD)

Nittenau ist eine Stadt im Oberpfälzer Landkreis Schwandorf und liegt am nördlichsten Punkt des Flusses Regen.

Wappen

Das Wappen von Nittenau wurde durch Pfalzgraf Otto II. am 11. November 1468 verliehen.

Offizielle Wappenbeschreibung: Geteilt, oben in Gold ein bewurzelter, in zwei Stämme auseinanderstrebender grüner Segelbaum, unten die bayerischen Rauten.

Geschichte

Die 1007 erstmals urkundlich erwähnte Ortschaft Nittenau in der Oberpfalz gehörte zum bayrischen Rentamt Amberg sowie zum Landgerichtsbezirk Wetterfeld und besaß ein Marktgericht mit weitgehenden Eigenrechten. Der Markt Nittenau wurde im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern 1818 eine selbständige politische Gemeinde im heutigen Sinn. Der Ort wurde 1953 zur Stadt erhoben.

Politik

Stadtrat

  • CSU: 8 Sitze
  • SPD: 6 Sitze
  • FW: 5 Sitze
  • Grüne: 1 Sitz

Sehenswürdigkeiten

  • Stadtpfarrkirche des Regensburger Architekten Josef Naumann von 1978
  • Storchenturm, Spatzenturm und Schwalbenturm mit Teilen der alten Stadtbefestigung
  • Schloss Bodenstein
  • Burg Hof am Regen
  • Burg Stefling
  • Burgruine Stockenfels
  • Kloster Reichenbach, 1118 von Markgraf Diepold III. von Vohburg gegründet
  • ehem. Kloster Walderbach, jetzt Kreismuseum

Städtepartnerschaften

  • Prestice (CZ) seit 1993
  • Lake Zurich, (Illinois, USA) seit 1999

Söhne und Töchter des Ortes

  • Evermod Groll, Komponist
  • Klaus Heinrich, Komponist
  • Eustachius Kugler
  • Franz Loritz, Sänger
  • Heribert Prantl, Publizist und Redakteur der Süddeutschen Zeitung

Siehe auch

  • Bodenstein
  • Schloss Bodenstein
  • Stefling
  • Michelsberg



Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier.

Informationsportal über Nittenau in Bayern - 25.5.2012