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Nöbdenitz ist eine Gemeinde im thüringischen Landkreis Altenburger Land. GeografieNachbargemeindenAngrenzende Gemeinden sind Drogen, Löbichau, Posterstein, die Stadt Schmölln, Vollmershain, Wildenbörten. GemeindegliederungOrtsteile sind Nöbdenitz, Burkersdorf (bei Schmölln), Lohma, Untschen und Zagkwitz. GeschichteEntwicklung der Einwohnerzahl (31. Dezember):
NaturdenkmälerSchräg gegenüber der Kirche befindet sich eine etwa 1000 Jahre alte Stieleiche. Unter ihren Wurzeln wurde der Staatsminister des Herzogtums Sachsen-Gotha-Altenburg Hans Wilhelm von Thümmel nach seinem Tod im Jahr 1824 beigesetzt. Wirtschaft und InfrastrukturVerkehrNöbdenitz besitzt einen Bahnhof an der Strecke von Gera nach Gößnitz bzw. Altenburg. Ansässige UnternehmenDie Gemeinde verfügt über eine größentypische Wirtschaftsstuktur mit zentralen Dienstleistungsunternehmen, mehreren Gasthäusern, Handwerksbetrieben sowie drei Arztpraxen. Zudem hat sich ein mittelständischer Betrieb des Tank- und Behälterbaus angesiedelt. Strukturbestimmend sind weiterhin die auf Duft- und Heilpflanzen spezialisierte Agrargenossenschaft, die bis zu 10 % des deutschen Bedarfes an Heilkräutern wie Johanniskraut decken kann. Bedeutend sind weiterhin die Unternehmen der Logistik- sowie metallverarbeitenden Branche im Gewerbegebiet Löbichau an der BAB 4, das auf dem Gebiet der Verwaltungsgemeinschaft liegt. Öffentliche EinrichtungenNöbdenitz ist Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Oberes Sprottental und verfügt weiterhin über eine Realschule sowie einen Kindergarten. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
