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Oberbergkirchen ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Mühldorf am Inn und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Oberbergkirchen mit den weiteren Mitgliedsgemeinden Lohkirchen, Schönberg und Zangberg. GeografieOberbergkirchen liegt in der Region Südostoberbayern im tertiären Hügelland des nördlichen Landkreises Mühldorf. Es existieren folgende Gemarkungen: Irl, Oberbergkirchen GeschichteOberbergkirchen wurde im Jahre 788 n. Chr. erstmals in der Notitia Arnonis erwähnt. Der Ort gehörte zum Rentamt Landshut und zum Landgericht Neumarkt des Kurfürstentums Bayern. Die Gräfin von der Wahl besaß hier um 1800 eine offene Hofmark. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1256, 1987 dann 1184 und im Jahr 2000 1658 Einwohner gezählt. Heute (2007) sind in Oberbergkirchen ca. 1700 Einwohner ansässig. PolitikBürgermeister ist Josef Englbrecht (CSU/Freie Wähler ). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 620 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 159 T€. SehenswürdigkeitenOrt Oberbergkirchen mit der Pfarrkirche St. Bartholomä, Bruder-Konrad-Kapelle, Vierseithof mit Gasthaus und altem Schulhaus Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 4, im Produzierenden Gewerbe 65 und im Bereich Handel und Verkehr 3 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 30 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 453. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine Betriebe, im Bauhauptgewerbe 2 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 100 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 2034 ha. Davon waren 1532 ha Ackerfläche und 502 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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