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Oberhausen ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Neuburg-Schrobenhausen. GeografieOberhausen liegt in der Planungsregion Ingolstadt. Ausdehnung des GemeindegebietesDas Gemeindegebiet besteht aus den Gemarkungen Oberhausen, Sinning, Unterhausen und Unterhauser Forst. Zur Gemeinde Oberhausen gehören unter anderem die Orte Kreut, Sinning und Unterhausen. GeschichteOberhausen gehörte zum ehemaligen Herzogtum Neuburg-Sulzbach und dessen Gericht Neuburg; seit 1777 war das Gebiet Teil des Kurfürstentums Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.991, 1987 dann 1.800 und im Jahr 2000 2.363 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Fridolin Gößl (CSU). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Xaver Schiele (SPD). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 2452 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 1457 T€. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 328 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 61 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 767. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 1 Betrieb, im Bauhauptgewerbe 3 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 52 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 906 ha, davon waren 706 ha Ackerfläche und 199 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 2006 existierten folgende Einrichtungen:
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