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Oberhausen ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Weilheim-Schongau und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Huglfing. Zur Gemeinde gehören die Ortsteile Maxlried, Berg, Achberg, Eyach, Kirnberg, Kreilhof, St. Nikolaus, Scheithauf und Thalhausen. GeografieOberhausen liegt im Pfaffenwinkel zwischen Murnau und Weilheim in Oberbayern. Durch den Ort fließt der in Huglfing entspringende Hungerbach. Es existiert nur die Gemarkung Oberhausen. GeschichteOberhausen gehörte zum ehemals reichsunmittelbaren Kloster Ettal des Kurfürstentums Bayern. Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1207, 1987 dann 1503 und im Jahr 2000 2002 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Georg Sterzer (Freie Wähler). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 748 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 67 T€. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft keine, im Produzierenden Gewerbe 36 und im Bereich Handel und Verkehr 32 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 582. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe 4 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 28 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 849 ha. Davon waren 30 ha Ackerfläche und 819 ha Dauergrünfläche. VerkehrOberhausen liegt direkt an der Bundesstraße 472 zwischen Schongau und Bad Tölz. Die Bundesstraße 2 verläuft nur wenige Kilometer östlich des Orts. Der nächste Autobahnanschluß ist Sindelsdorf (A 95) ca. 25 km in südöstlicher Richtung. Der nächste Bahnhof liegt zwischen Oberhausen und Huglfing. Er liegt an der Bahnstrecke zwischen Weilheim und Murnau. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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