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Oberleichtersbach ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Bad Kissingen und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Bad Brückenau. GeografieOberleichtersbach liegt in der Region Main-Rhön. Es existieren folgende Ortsteile: Oberleichtersbach, Unterleichtersbach, Modlos, Breitenbach und Mitgenfeld. GeschichteDie erste urkundliche Erwähnung der Gemeinde erfolgte im Jahr 812. Als Amt des Hochstiftes Fulda zugunsten Erzherzog Ferdinand von Oraniens im Jahr 1803 säkularisiert, fiel es 1806 als Teil der "province de Fulde" an Frankreich (ab 1810 ein Departement des Großherzogtums Frankfurt des Fürstprimas von Dalberg) und wurde auf dem Wiener Kongreß 1815 Österreich zugesprochen. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.653, 1987 dann 1.787 und im Jahr 2000 2.046 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Walter Müller (CSU/Freie Christl. Wählergr.). WappenBeschreibung: Geviert; 1 und 4 in Silber ein durchgehendes schwarzes Kreuz; 2 und 3 schräggeteilt im Doppelzinnenschnitt von Gold und Rot. Wirtschaft und InfrastrukturDie Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 866 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 155 T€. Wirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 6, im produzierenden Gewerbe 428 und im Bereich Handel und Verkehr 67 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 42 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 735. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 2 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 2 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 84 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 2091 ha, davon waren 788 ha Ackerfläche und 1296 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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