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Obermeitingen ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Landsberg am Lech und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Igling. Ortsteile
Es existiert nur die Gemarkung Obermeitingen. GeschichteObermeitingen gehörte zum Kloster Rottenbuch. Der Ort war Teil des Kurfürstentums Bayern und bildete eine geschlossene Hofmark, die 1803 mit dem Kloster aufgehoben wurde. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. Hier befand sich von August 1944 bis zum "Evakuierung" genannten Todesmarsch im April 1945 das Lager IX der Außenlagergruppe Landsberg/Kaufering des KZ Dachau. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.161, 1987 dann 1.265 und im Jahr 2000 1.490 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Clemens Weihmayer (CSU). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 600 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 80 T€. WappenDie Wappenbeschreibung lautet: Gespalten von Rot und Silber; vorne ein schwebendes goldenes Tatzenkreuz, hinten eine bewurzelte rote Buche; im Schildfuß ein von Silber und Schwarz gespaltener durchgehender Balken in Form von Straßenplatten. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe keine und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 292 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 454. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 4 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 5 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 22 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 432 ha, davon waren 319 ha Ackerfläche und 113 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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