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Oberschönegg ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Unterallgäu und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Babenhausen. GeografieOberschönegg liegt in der Region Donau-Iller. Ausdehnung des GemeindegebietesDas Gemeindegebiet besteht aus den Gemarkungen Oberschönegg, Dietershofen b. Babenhausen und Weinried. Zur Gemeinde Oberschönegg gehören unter anderem die Orte Oberschönegg, Dietershofen b. Babenhausen und Weinried. GeschichteDie Burg Altschönegg war Sitz eines bedeutenden Reichsministerialgeschlechts. Seit 1355 war sie Pflegamt des Hochstifts Augsburg. Mit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 fiel der Ort an Bayern. Der Ortsteil Weinried war ab 1538/39 bis 1803 gehörte den Fürsten Fugger-Babenhausen. Der Ort kam 1972 vom Landkreis Illertissen zum neugebildeten Landkreis Unterallgäu. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 941, 1987 dann 865 und im Jahr 2000 950 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Thomas Schiochet (Freie Wählervereinigung Dietershofen). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Xaver Merk (Wählervereinigung/Wählergem.). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 2.196 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 1.700 T€. WappenBeschreibung: Gespalten von Rot und Silber, vorne über einem silbernen Ulrichskreuz ein silbernes Marienmonogramm, hinten drei zwei zu eins gestellte schwarze Schlägel. Sehenswürdigkeiten
Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998, im produzierenden Gewerbe 334 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 53 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 319. Im verarbeitenden Gewerbe und im Bauhauptgewerbe gab es keine Betriebe. Es bestanden im Jahr 1999 55 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1.240 ha, davon waren 301 ha Ackerfläche und 939 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 2005 existieren folgende Einrichtungen: Kindergarten: 50 Kindergartenplätze mit 49 Kindern Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
