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Oberschwarzach ist ein Markt im unterfränkischen Landkreis Schweinfurt und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Gerolzhofen. OrtsteileDer Markt Oberschwarzach besteht aus den folgenden Ortsteilen:
GeografieOberschwarzach liegt in der Region Main-Rhön. Es existieren folgende Gemarkungen: Breitbach, Handthal, Mutzenroth, Siegendorf, Wiebelsberg, Oberschwarzach, Düttingsfeld, Schönaich. GeschichteDas ehemalige Amt des Hochstiftes Würzburg wurde nach der Säkularisation 1803 zugunsten Bayerns 1805 Erzherzog Ferdinand von Toskana zur Bildung des Großherzogtums Würzburg überlassen und fiel mit diesem 1814 endgültig an Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. EinwohnerentwicklungPolitikBürgermeister ist Josef Radler (Wählergemeinschaft Wiebelsberg). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Gottfried Keß (Freie Wählergemeinschaft). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 480 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 29 T€. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 3, im produzierenden Gewerbe 60 und im Bereich Handel und Verkehr 24 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 28 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 489. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 3 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 2 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 94 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1374 ha, davon waren 1072 ha Ackerfläche und 216 ha Dauergrünfläche. VerkehrDer Ortsteil Breitbach wird von der Bundesstraße 22 durchquert. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
PersönlichkeitenDer katholische Pfarrer Georg Häfner (* 1900, † 1942) war ein entschiedener Gegner des NS-Regimes und kam im KZ Dachau ums Leben. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
