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Obertrubach ist eine Gemeinde im Landkreis Forchheim (Regierungsbezirk Oberfranken). GeografieGeografische LageDie Gemeinde liegt im Naturpark Fränkische Schweiz-Veldensteiner Forst und ist wie viele andere Orte in der Fränkischen Schweiz von touristischer Bedeutung (880 Gästebetten). In Obertrubach entspringt die Trubach. Gemeindegliederung
EingemeindungenBereits 1971 hat sich die damalige Gemeinde Wolfsberg (mit Untertrubach, Dörfles, Sorg und Hundsdorf) an Obertrubach angeschlossen. Im Zuge der Gebietsreform zum 1. Mai 1978 wurden die ehemaligen Gemeinden Bärnfels (mit Galgenberg) und Geschwand (mit Linden) angegliedert GeschichteDie Geschichte von Obertrubach ist nicht einfach zu erforschen, da Aufzeichnungen, Urkunden oder sonstige Schriftstücke und Quellen sehr spärlich sind. Die erste urkundliche Erwähnung war im Jahre 1007 im Zusammenhang mit der Gründung des Bistums Bamberg. Dem neuen Bistum schenkte Kaiser Heinrich II. (HRR) am 1. November 1007 den alten Königshof Vorchheim (Forchheim), im Radenzgau gelegen, mit allem Zubehör im weiten Umkreis, alle nach Forchheim zuständigen Hörigen. Solche sind: Truobaha (Trubach), Tuoisbrunno (Thuisbrunn) u. a. Aus der Zeit davor gibt es nur kärgliche Nachrichten aus der Zeit Karls des Großen (786-814). Hier (794) tauchen zum ersten Mal die Orte Trobach und Herzewin (Herzogwind) auf. Obertrubach hat somit bereits eine über 1000-jährige Geschichte. PolitikGemeinderatDer Gemeinderat von Obertrubach hat 14 Mitglieder zuzüglich des Bürgermeisters.
(Stand: Kommunalwahl am 3. März 2002) ReligionenObertrubach ist der Pfarrort der katholischen Pfarrgemeinde St. Laurentius Obertrubach. Hier sind auch die gleichnamige Pfarrkirche und die katholische Begegnungsstätte St. Elisabeth zu finden. Zur Pfarrei Obertrubach gehören folgende Filialkirchen:
Sehenswürdigkeiten und KulturBurgen
Kirchen
Natur
VerkehrObertrubach liegt an der Bundesstraße 2 und ist über die Bundesautobahn 9 erreichbar. WappenDie Wappenbeschreibung lautet: In Gold auf einem silbernen Dreiberg eine zweitürmige schwarze Burgruine, darüber schwebend ein schwarzer Wolfsrumpf mit roter Zunge. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
