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Oberwolfach ist eine Gemeinde im Ortenaukreis in Baden-Württemberg. GeografieGeografische LageDer Luftkurort Oberwolfach liegt in 270 bis 948 Meter Höhe im mittleren Schwarzwald am Unterlauf der Wolf, einem Nebenfluss der Kinzig. NachbargemeindenDie Gemeinde grenzt im Norden an Bad Peterstal-Griesbach, im Osten an Bad Rippoldsau-Schapbach im Landkreis Freudenstadt, im Süden an die Städte Wolfach und Hausach und im Westen an Oberharmersbach. PolitikVerwaltungDie Gemeindeverwaltung der selbständigen Gemeinde ist im Rathaus (Baujahr 1926) im Ortsteil Walke untergebracht. Im Bereich der Tourismusförderung und Flächennutzungsplanung arbeitet Oberwolfach innerhalb einer Verwaltungsgemeinschaft mit dem Nachbarort Wolfach zusammen. GemeinderatDem Gemeinderat gehören nach der Kommunalwahl vom 13. Juni 2004 neben dem Bürgermeister als Vorsitzenden zwölf Mitglieder an, sieben von der Freien Wählergemeinschaft und fünf von der CDU. Wirtschaft und InfrastrukturHaupterwerbszweige sind die Land- und Forstwirtschaft, der Fremdenverkehr, sowie ferner der Bergbau (in der Oberwolfacher Grube Clara wird Baryt abgebaut). Eine Besonderheit ist das Mathematische Forschungsinstitut Oberwolfach: Es ist die berühmteste mathematische Tagungsstätte der Welt. Die Abgeschiedenheit, kombiniert mit einer exzellent ausgestatteten mathematischen Bibliothek, erzeugen eine ungemein produktive Arbeitsatmosphäre. Die Einladung zur Teilnahme an einem Seminar in Oberwolfach gilt als eine Auszeichnung für jeden Mathematiker. Weiterhin ist Oberwolfach unter Mineralogen weltweit bekannt als ergiebige Fundstätte seltener Mineralien. BildungIn Oberwolfach gibt es eine Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule sowie in Ortsteil Walke eine weitere Grundschule. Kultur und SehenswürdigkeitenMuseen
Bauwerke
SportSport spielt eine große Rolle in Oberwolfach. Der Sportverein Oberwolfach ist der größte Verein in der Gemeinde und hat fast 1350 Mitglieder. Hauptsportart ist Fußball. Derzeit spielt der Verein in der Kreisliga B Staffel 3. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
