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Ölbronn-Dürrn ist eine Gemeinde im Enzkreis in Baden-Württemberg, etwa 12 km von der Kreisstadt Pforzheim entfernt zwischen Kraichgau und Stromberg. GeschichteIm Zuge der Gemeindereform in Baden-Württemberg schlossen sich 1974 die badische Gemeinde Dürrn und die württembergische Gemeinde Ölbronn zur neuen Gemeinde Ölbronn-Dürrn zusammen. Die Einwohner nennen ihre Gemeinde deshalb gerne das „Ländle im Kleinformat”. OrtsteileÖlbronnÖlbronn ist erstmals 1244 als Elebrunnen urkundlich erwähnt worden. Man nimmt heute an, dass es die Nachfolgesiedlung des wahrscheinlich 926 zerstörten Dorfes Mühlhausen, das erstmals 790 im Lorscher Codex erwähnt wurde, ist. Ölbronn war Zehntdorf des Kloster Maulbronn und gehörte mit diesem zur Kurpfalz. Aufgrund des bayerisch-pfälzischen Erbfolgekrieges kam es 1504 an Württemberg. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde Ölbronn am 13. Juli 1622 von kroatischen Truppen niedergebrannt und über 500 Bewohner wurden getötet. 1853 erhielt der Ort einen Bahnhof an der Strecke Mühlacker Bruchsal. DürrnDürrn wurde erstmals 1240 urkundlich erwähnt, dürfte jedoch älter sein. Das Dorf war in Besitz des Kloster Maulbronn. Nach Aufhebung des Klosters in Folge der Reformation war die Gemeinde teils württembergisch teils badisch, ehe die Markgrafen von Baden 1687 auch den württembergischen Anteil erwarben. Wirtschaft und InfrastrukturVerkehrDer Ortsteil Ölbronn verfügt seit 2004 wieder über einen Haltepunkt an der Bahnstrecke Mühlacker Bruchsal. PersönlichkeitenSöhne und Töchter der Gemeinde
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