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Ötzingen ist eine Ortsgemeinde im Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz (Deutschland). GeografieGeografische LageDie Ortschaft ist am Fuß des Malbergs gelegen, einem bewaldeten Vulkankegel, welcher sich auf dem Gebiet der benachbarten Gemeinde Moschheim befindet. Weitere Nachbargemeinden sind Leuterod, Niederahr, Oberahr, Ettinghausen, Kuhnhöfen, Niedersayn und Helferskirchen. Wie auch im übrigen sogenannten Kannenbäckerland spielt der Tonabbau in Ötzingen eine wichtige Rolle. Etwas außerhalb des Ortes befindet sich dazu passend eine Produktionsstätte für weltbekannte Tonmosaike. GemeindegliederungSainerholz wird als Ortsteil der Gemeinde geführt. GeschichteDer Name ist vom althochdeutschen Uitzingen abgeleitet und bedeutet wohl soviel wie „Nachkommen des Uitzo, bzw. Utz”. Die Endung „-ingen” lässt vermuten, dass zur Zeit der Landnahme dieses Gebiet schon gerodet war oder kein Wald vorgefunden wurde. Somit kann die Entstehungszeit der Siedlung zwischen das Ende des 6. und das 11. Jahrhundert eingeordnet werden.
PolitikGemeinderatDer Gemeinderat aus Ötzingen setzt sich aus 17 Ratsfrauen und Ratsherren zusammen, mit dem nebenamtlichen Bürgermeister.
(Stand: Kommunalwahl am 13. Juni 2004) WappenDie Wappenbeschreibung lautet: Gespalten von Rot und Blau durch einen silbernen Leistenpfahl, der mit 7 roten Kantenwürfeln belegt ist. Vereine
Der Angelsportverein ASV "Waldfrieden" und der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Sainerholz e.V. haben ihren Sitz im Ortsteil Sainerholz. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
