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Oldendorf (plattdeutsch Olendörp) ist eine Gemeinde im Landkreis Stade. Sie ist zudem Sitz der Samtgemeinde Oldendorf. Neben dem Hauptort Oldendorf gehören auch die Siedlungen Kaken, Timmerlade, Sunde, Weißenmoor und Siedlung Oldendorf zur Gemeinde. GeschichteDer Name Oldendorfs entstammt dem Plattdeutschen und bedeutete Altes Dorf. Im August 1959 wütete ein großer Moor- und Heidebrand im Hohen Moor in der Nähe des Oldendorfer Sees, der erst nach vier Wochen gelöscht werden konnte. PolitikWappen und FlaggeDie Flagge der Gemeinde zeigt die Farben gold von grün gespalten mit aufgelegtem Gemeindewappen. Das Wappen der Gemeinde ist gespalten und hinten geteilt und zeigt vorne in Grün ein goldenes durchgehendes Kreuz, hinten oben in Gold einen schwarzen linkssehenden Adler mit roter Bewehrung und unten in Schwarz einen goldenen wachsenden linksgewendeten Löwen mit roter Bewehrung. Das Kreuz steht für die Sankt-Martinskirche, während der grüne Grund den landwirtschaftlichen Charakter der Gemeinde unterstreicht. Adler und Löwe entstammen dem Wappen Daniel von Arentsschilds, der seit 1642 seinen Sitz in Oldendorf hatte und 1670 in der Kirche beigesetzt worden ist. Das Wappen wurde vom Gemeinderat am 27. September 1982 beschlossen und zum 30. Dezember 1982 vom Landkreis Stade genehmigt. Kultur und SehenswürdigkeitenBauwerkeOldendorf hat eine 800 Jahre alte Feldstein-Kirche, die Sankt-Martinskirche, deren Kirchturm eine Höhe von 36 m hat. Wirtschaft und InfrastrukturVerkehrOldendorf hat über die K 114 sowohl Anschluss an die B 73 in Himmelpforten, die nach Stade und Hamburg führt, wie auch an die B 74 in Elm, die nach Bremervörde weiterführt. BildungDas Schulzentrum Oldendorf umfasst Grund-, Haupt- und Realschule sowie einen Kindergarten. Das direkt neben der Schule liegende Rudolf-Pöpke-Sportzentrum wird von der Schule und vom TuS Oldendorf genutzt. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
