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Ostrohe ist eine Gemeinde im Amt Kirchspielslandgemeinde Weddingstedt im Kreis Dithmarschen, Schleswig-Holstein (Deutschland). GeografieGemeindegliederungZur Gemeinde Ostrohe gehören die Ortsteile Grundhof und Kringelkrug, in dem 2001 vom Kreis Dithmarschen eine neue kombinierte Rettungs-Feuerwehrwache gebaut wurde, um die Eintreffzeiten des Rettungswagens (RTW) in der ländlichen Dörfern im Norden Dithmarschens zu verringern. GeschichteDer Herkunft des Namens Ostrohe ist schwierig zu ermitteln. Die letzte Silbe "oh" wird Wald bedeuten. Möglich ist auch, dass der letzte Teil von der germanischen Frühlingsgöttin Ostara herstammt. Urkundlich genannt wurde Ostrohe (damals "Ostro") im Jahre 1447. Die Siedlung wird jedoch wesentlich älter sein. Zeugen aus vergangener Zeit ist der mächtige "Steenoben" (Hünengrab) am Wege nach Weddingstedt sowie die Funde zahlreicher steinerner Beile, Messer usw. am Voßberg, der am Alten Landweg nach Heide liegt. Aus dem ehemaligen Bauerndorf Ostrohe ist im Laufe der Zeit eine Wohngemeinde geworden. EinwohnerentwicklungDie Einwohnerzahlen betrugen: PolitikGemeindevertretung
Stand: 2. März 2003 WappenDer das Wappenbild von Ostrohe beherrschende rote Sparren repräsentiert die Gegenwart der Gemeinde. Durch die Stadtrandlage zu Heide ist Ostrohe neuerdings zum bevorzugten Wohngebiet der in der nahen Kreisstadt arbeitenden Menschen geworden. Die Landwirtschaft, in der Vergangenheit Haupterwerbsquelle der Einwohner, ist demgegenüber in den Hintergrund getreten. Deshalb hat die Ähre, das Symbol des traditionellen Wirtschaftszweiges, im Wappen nur den Stellenwert eines Beizeichens neben dem einem Hausdach ähnlichen und deshalb die Wohnfunktion vertretenden Sparren im Wappen erhalten. Das Eichenblatt vertritt das Naherholungsgebiet "Behnkeforst".Außerdem bezeichnet die Schilfpflanze das nahe gelegene Ostroher/Süderholmer Moor. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
