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Otzing ist eine Gemeinde im niederbayerischen Landkreis Deggendorf und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Oberpöring. GeografieOtzing liegt in der Planungsregion Donau-Wald. Die Gemeinde grenzt im Süden an die Isar (Landschaftsschutzgebiet). Es existieren folgende Gemarkungen: Haunersdorf, Lailling, Otzing, Arndorf, Eisensdorf und Kleinweichs. Zur Gemeinde Otzing gehören noch die weiteren Ortschaften Haunersdorf, Asenhof, Reit und Eisenstorf. GeschichteOtzing gehörte zum Rentamt Straubing und zum Landgericht Natternberg des Kurfürstentums Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.474, 1987 dann 1.504 und im Jahr 2000 1.709 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Johannes Schmid (CSU). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 713 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 127 T€. WappenDie Wappenbeschreibung lautet: In Blau über gesenktem silbernem Wellenbalken nebeneinander ein silberner Rost, ein goldener Bischofsstab und ein silbernes Kleeblatt. Sehenswürdigkeiten
Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 9, im produzierenden Gewerbe 166 und im Bereich Handel und Verkehr 53 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 29 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 486. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 24 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 2 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 61 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 2075 ha, davon waren 1994 ha Ackerfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
Vereine und Institutionen
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