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Pastetten ist eine Gemeinde im Landkreis Erding (Regierungsbezirk Oberbayern) und Mitglied der gleichnamigen Verwaltungsgemeinschaft. GeografiePastetten liegt in der Region München. Es existiert nur die Gemarkung Pastetten. Ortsteile sind Birkeln, Dürnberg, Erlbach, Fendsbach, Harrein, Harthofen, Katterloh, Moosstetten, Oberschwillach, Ötz, Pastetten, Poigenberg, Reithofen, Taing und Zeilern. GeschichtePastetten wird erstmals 957 in einer Urkunde des Bischofs Abraham von Freising Pastetten als "Poustetin" genannt. Seit Ende des 15. Jahrhunderts ist Pastetten als Hofmark im Besitz der adeligen Familie Preysing nachweisbar. 1682 verkaufen die Preysing die Hofmark Pastetten (mit der dazu gehörenden Hofmark Kopfsburg) an das Hochstift Freising. Diese historischen Beziehungen wurden im Wappen durch den Mohrenkopf aus dem Freisinger Bistumswappen und durch die silberne Zinnenmauer aus dem Wappen der Preysing festgehalten. Die Hofmark wurde 1803 mit dem Hochstift Freising aufgehoben. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.308, 1987 dann 1.702 und im Jahr 2000 2.245 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeisterin ist Cornelia Vogelfänger (CSU). Sie wurde im Jahr 2002 Nachfolgerin von Wilhelm Sandtner (CSU/Einigkeit). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 989 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 136 T€. Wappen und FahneDas Wappen der Gemeinde Pastetten wurde am 17. Oktober 1983 festgelegt: "Geteilt von Gold und Rot; oben ein rot gekrönter Mohrenkopf, unten eine silberne Zinnenmauer." Neben dem Wappen führt die Gemeinde eine Fahne mit den Farben Weiß-Rot Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft zwölf, im produzierenden Gewerbe 46 und im Bereich Handel und Verkehr 34 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 235 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 789. Im verarbeitenden Gewerbe gab es zwei, im Bauhauptgewerbe fünf Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 61 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1.551 ha, davon waren 1.250 ha Ackerfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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