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Pförring ist ein Markt im oberbayerischen Landkreis Eichstätt und ist Mitglied der gleichnamigen Verwaltungsgemeinschaft. Der Ort an der Donau wurde schon im Nibelungenlied erwähnt. GeographiePförring liegt in der Region Ingolstadt. GliederungEs existieren folgende Gemarkungen: Ettling, Forchheim, Gaden b.Pförring, Lobsing, Pförring, Wackerstein. Weitere Ortsteile sind Dötting, Feuchtmühle, Giesenau, Pirkenbrunn (ca. 80 Einwohner, nordöstlich von Pförring gelegen), Wackerstein, Waidach und Würzmühle. RegionNachbargemeinden von Pförring sind: Altmannstein, Mindelstetten, Münchsmünster, Neustadt an der Donau, Oberdolling und Vohburg. GeschichteDer Markt Pförring gehörte zum Rentamt München und zum Landgericht Vohburg des Kurfürstentums Bayern. Pförring besaß ein Marktgericht mit magistratischen Eigenrechten. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet des Marktes wurden 1970 2.881, 1987 dann 2.766 und im Jahr 2000 3.383 Einwohner gezählt. PolitikMarktgemeinderatDer Marktgemeinderat von Pförring hat 16 Mitglieder.
(Stand: Kommunalwahl am 3. März 2002) BürgermeisterBürgermeister ist seit dem 25. März 1996 Bernhard Sammiller von den Unabhängigen Wähler e. V. Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 3.908.000 €, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 2.389.000 €. MuseenKleinhäuslermuseum Pförring Kriegermuseum Pförring Handwerker u. Bauernmuseum Pförring Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 104 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 125 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1.140. Im verarbeitenden Gewerbe gab es zwei, im Bauhauptgewerbe neun Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 118 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 3.244 ha, davon waren 2.921 ha Ackerfläche und 322 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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